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Knochenschwund ist kein unabänderliches Schicksal. Heute wissen wir nicht nur, wodurch Knochenschwund verursacht wird, sondern auch und vor allem, wie Sie ihm vorbeugen oder mildern können. Selbst bettlägerige Pflegefälle können etwas gegen Knochenschwund unternehmen.
In der dunklen Winterzeit ist es wichtig, dass Pflegebedürftige ausreichend Licht bekommen, denn es steigert das Wohlbefinden und vermeidet Dauermüdigkeit. Durch visuelle Lichtreize wird die Produktion des "Glückshormons" Serotonin gefördert und das "Schlafhormon" Melatonin abgebaut.
Die Bundesregierung plant umfassende Verbesserungen für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Bisher spiegelt sich ihr spezieller Hilfebedarf in den Leistungen der Pflegeversicherung nicht adäquat wider. Das soll sich ab 2013 ändern. Dank der geplanten Pflegereform dürfen sich hunderttausende von Demenzkranken schon bald über mehr Geld freuen.
Mit der Novellierung des Pflegeversicherungsgesetzes steigen zum 1.1.2012 die Leistungen der Pflegekassen. Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und professionelle Pflegedienste können sich freuen.
Rund 1,1 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Demenzerkrankung, rund zwei Drittel davon an Alzheimer. Es ist noch nicht lange her, da wurden Alzheimer-Patienten, weil unheilbar, eher abgeschoben und fanden wenig Beachtung.
Schnell ist es passiert. Einmal nicht aufgepasst und Sie finden sich schmerzhaft auf dem Boden wieder. Vor allem im Alter können Stürze erhebliche Folgen für die Gesundheit und Eigenständigkeit haben. Einige Maßnahmen können helfen, dass Sturzrisiko zu vermindern.
Viele Menschen empfinden das Händewaschen als Teil ihrer persönlichen Hygiene, verbinden es mit Sauberkeit und Wohlbefinden. Den wenigsten ist bekannt, dass richtiges Händewaschen auch dazu beitragen kann, Infektionen zu vermeiden.
Im Freundes- und Bekanntenkreis finden pflegende Angehörige oft wenig Verständnis für Ihre Belastung. „Warum tust Du Dir das an?“ heißt es vielleicht, wenn Sie sich über die Belastung bei der Pflege aussprechen möchten. Da kann es hilfreich sein, sich in einem Gesprächskreis mit anderen Betroffenen auszutauschen, die Ihre Situation kennen und verstehen. Jeder kann dort über seine Anliegen sprechen oder einfach nur zuhören.
Viele ältere Menschen müssen täglich Medikamente einnehmen. Damit die Arzneimittel ihre volle Wirkung entfalten und keine unnötigen Nebenwirkungen erzielen, müssen sie richtig gelagert werden.
Viele Pflegebedürftige werden in den eigenen vier Wänden von ihren Angehörigen gepflegt. Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege können sich Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen bis zu sechs Monate beurlauben lassen. Das regelt das Pflegezeitgesetz, das es seit 2008 gibt. Ab 2012 gibt es die Familienpflegezeit. Dann ist eine Auszeit von zwei Jahren möglich.