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Betreuende Angehörige werden meist irgendwann damit konfrontiert, dass eine intensivere Begleitung des sterbenden Pflegebedürftigen notwendig wird. Darüber, wie dieser letzte Lebensabschnitt gestaltet werden kann, welche Hilfen der Sterbende braucht und wo diese zu bekommen sind, besteht aber oft Unklarheit.
Unsere Fachkräfte stehen Ihnen mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Sterbebegleitung helfend zur Seite.
Die Sterbenden haben häufig Angst vor Schmerzen und dem Alleinsein. Eine optimale Schmerzbehandlung, die auf Beschwerdelinderung abzielt, ist daher die Basis der Sterbebegleitung. Außerdem braucht ein Sterbender viel persönliche Unterstützung.
Um ins Gespräch zu kommen, können Sie gemeinsam Fotos betrachten oder Musik hören. Vorsingen, miteinander beten oder vorlesen fördern das Beruhigen und Entspannen. Wenn Gespräche zu anstrengend werden, sind andere Formen der Kommunikation und Zuwendung möglich, wie z. B. Berührung durch leichte Massagen.
Auf diesem letzten Weg zieht sich der Sterbende allmählich von der Außenwelt zurück, sein Interesse an der Umgebung wird immer geringer. Das als Pflegender zu akzeptieren ist wichtig, um die Lösung des Sterbenden von der Welt zu erleichtern. Sie stehen dem Sterbenden mit einer ruhigen Ausstrahlung am besten bei.